Whitepaper: Prozessexzellenz mit VDA 6.3

VDA 6.3 erfolgreich umsetzen – Der Praxisleitfaden für effiziente Prozessaudits und nachhaltige Prozessqualität

Erfahren Sie, wie Sie mit dem VDA 6.3 Prozessaudit Prozessrisiken frühzeitig erkennen, Lieferanten systematisch entwickeln und Ihre Organisation optimal auf interne sowie externe Audits vorbereiten. Profitieren Sie von den Praxiserfahrungen der QMatrix-Experten aus internationalen Automotive-Projekten.

Steigende Kundenanforderungen, komplexe Lieferketten und zunehmender Kostendruck stellen Unternehmen der Automobilindustrie täglich vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verlangen OEMs und Kunden stabile Prozesse, auditfähige Abläufe und eine nachweisbare Prozessqualität. Mit einem professionellen VDA 6.3 Prozessaudit schaffen Sie Transparenz über Ihre Prozesse, erkennen Risiken frühzeitig und verbessern nachhaltig die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens und Ihrer Lieferanten. In unserem kostenlosen Whitepaper erhalten Sie praxisnahes Expertenwissen zur erfolgreichen Anwendung von VDA 6.3 – von den Grundlagen bis zur Umsetzung.

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Ihre Herausforderungen – Kommt Ihnen das bekannt vor?

Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Fragestellungen:

  • Kunden fordern VDA 6.3 Audits oder Lieferantenbewertungen.
  • Reklamationen und Qualitätsabweichungen verursachen hohe Kosten.
  • Lieferanten entwickeln sich nicht im gewünschten Tempo.
  • Interne Ressourcen für Audits sind begrenzt.
  • Die Anforderungen der VDA 6.3 Revision 2023 sind noch nicht vollständig umgesetzt.
  • Prozesse sollen effizienter und gleichzeitig auditkonform gestaltet werden.

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Herausforderungen kennen, unterstützt Sie dieses Whitepaper mit bewährten Methoden und praxisnahen Lösungsansätzen.


Das erwartet Sie im Whitepaper

In unserem Whitepaper erfahren Sie unter anderem:

  • Grundlagen und Aufbau des VDA 6.3 Prozessaudits
  • Die wichtigsten Neuerungen der Revision 2023
  • Methoden und Werkzeuge für erfolgreiche Prozessaudits
  • Vorteile von VDA 6.3 für Unternehmen und Lieferanten
  • Typische Herausforderungen bei der Einführung
  • Best Practices aus der Praxis
  • Wie QMatrix Unternehmen bei Audits und Prozessoptimierung unterstützt

Warum VDA 6.3?

VDA 6.3 ist einer der wichtigsten Standards für Prozessaudits in der Automobilindustrie. Er unterstützt Unternehmen dabei,

  • Prozessqualität nachhaltig zu verbessern,
  • Risiken frühzeitig zu erkennen,
  • Reklamationen und Fehlerkosten zu reduzieren,
  • Lieferanten objektiv zu bewerten,
  • Kundenanforderungen zuverlässig zu erfüllen und
  • Zertifizierungen langfristig abzusichern.

Mit der aktuellen Revision wurden außerdem moderne Themen wie Softwareentwicklung, Remote-Audits und die Harmonisierung mit weiteren Qualitätsstandards integriert.


Warum QMatrix?

QMatrix unterstützt Unternehmen seit vielen Jahren bei der Durchführung von Audits, Lieferantenbewertungen und der nachhaltigen Verbesserung ihrer Qualitätsprozesse.

Darauf können Sie sich verlassen:

  • unabhängigen und objektiven Experten
  • langjähriger OEM- und Tier-1-Erfahrung
  • schneller Verfügbarkeit unserer Spezialisten
  • praxisorientierten Lösungen statt theoretischer Konzepte
  • nachhaltiger Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen

Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, Qualitätsrisiken zu reduzieren und stabile, leistungsfähige Prozesse aufzubauen.


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Nutzen Sie das Know-how unserer Experten und erhalten Sie einen kompakten Überblick über den VDA 6.3 Standard sowie wertvolle Praxistipps für die erfolgreiche Umsetzung.


 

Häufig gestellte Fragen

VDA 6.3 wird eingesetzt, um Prozesse strukturiert zu bewerten und Prozessrisiken zu erkennen. Die Potenzialanalyse nach VDA 6.3 ist dabei ein eigenständiger Bestandteil des Fragenkatalogs und kann insbesondere zur Risikobewertung von Lieferanten, neuen Technologien, neuen Standorten oder neuen Produkten eingesetzt werden.

Ein VDA-6.3-Prozessaudit betrachtet die relevanten Prozesse anhand der im Standard definierten Fragen und Bewertungsvorgaben. Der Standard umfasst dabei Prozessbereiche von der Produkt- und Prozessentwicklung über die Produktionsprozessrealisierung bis zur Serienproduktion. Ziel ist eine strukturierte Bewertung der jeweiligen Prozessleistung und die Identifikation von Verbesserungspotenzialen.

Die Potenzialanalyse ist das Modul P1 des VDA-6.3-Fragenkatalogs. Sie stellt einen Auszug aus den Anforderungen des Standards dar und dient der Risikobewertung. Nach Angaben des VDA QMC kann sie beispielsweise eingesetzt werden, um das Risiko bei Lieferanten, neuen Technologien, neuen Standorten oder neuen Produkten zu bewerten.

Die Potenzialanalyse nach VDA 6.3 ist ein Auszug aus dem Fragenkatalog und dient insbesondere der Risikobewertung. Ein vollständiges Prozessaudit betrachtet dagegen die jeweils relevanten Prozesse anhand des dafür vorgesehenen Bewertungsumfangs. Die Potenzialanalyse und das Prozessaudit sind daher unterschiedliche Instrumente innerhalb des VDA-6.3-Ansatzes.

VDA 6.3 kann dazu eingesetzt werden, Prozesse und Prozessrisiken innerhalb der automobilen Lieferkette systematisch zu bewerten. Insbesondere die Potenzialanalyse P1 bietet einen Ansatz zur Risikobewertung von Lieferanten und kann bereits bei der Betrachtung neuer Lieferanten eingesetzt werden.

VDA 6.3 bietet einen strukturierten Ansatz, um Prozesse anhand definierter Anforderungen zu bewerten und Verbesserungspotenziale sichtbar zu machen. Dadurch kann der Standard als Werkzeug für die systematische Weiterentwicklung von Prozessen eingesetzt werden. Prozessexzellenz geht dabei über das reine Bestehen eines Audits hinaus: Entscheidend ist, aus der Prozessbewertung konkrete Verbesserungen abzuleiten und deren Wirksamkeit zu verfolgen.

Mit der 4., überarbeiteten Auflage von VDA 6.3 im Januar 2023 wurde der Prozessauditstandard gegenüber der Ausgabe von 2016 in mehreren Bereichen aktualisiert und präzisiert. Zu den wesentlichen Änderungen gehören die Überarbeitung des Fragenkatalogs und der Bewertungsregeln, Anpassungen bei der Potenzialanalyse P1 sowie neue bzw. präzisierte Anforderungen für die Durchführung von Prozessaudits.

VDA 6.3:2023 berücksichtigt außerdem stärker Softwareaspekte, insbesondere bei Produkten mit integrierter Software, und enthält Anpassungen zu Beschaffungsaktivitäten in den Prozesselementen P3 und P4. Die „*-Fragen“ mit besonderer Bedeutung wurden neu zugeordnet bzw. definiert. Darüber hinaus wurden Hinweise für Remote- und Hybrid-Audits aufgenommen und die Inhalte mit weiteren VDA-Ansätzen, unter anderem Automotive SPICE und der Reifegradabsicherung für Neuteile (RGA), harmonisiert. Auch die Anforderungen an die Qualifikation von Prozessauditoren wurden angepasst.

Die Ausgabe 2023 ist damit nicht lediglich eine redaktionelle Aktualisierung der Version 2016. Für Auditoren, die bereits nach VDA 6.3:2016 qualifiziert sind, stellt das VDA QMC deshalb eine eigene Upgrade-Schulung bereit, die die Neuerungen der Ausgabe 2023 systematisch vermittelt.

Ihr Ansprechpartner

Stefano Lisci

CEO / Founder

Telefon: +49 7272 908040

E-Mail: info@qmatrixgroup.com 

 

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